Hochgeschwindigkeitsbearbeitungssystem

Hochgeschwindigkeitsbearbeitungssystem

Anschaffung eines Hochgeschwindigkeitsbearbeitungssystems zur Bearbeitung von Biomaterialien.

An Biomaterialien, speziell für Gelenk-Implantate und zahn-medizinische Restaurationen, werden anwendungsspezifisch  u.a. hohe Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften gestellt. Damit verbunden ist allgemein, dass diese Werkstoffe mechanisch schwer bearbeitbar sind. Aufgrund der wesentlichen Merkmale des Bearbeitungssystems (Möglichkeit der 5achsigen Bearbeitung, Kombination der Technologien „HSC-Fräsen“ und „ultraschall-unterstütztes Schleifen“ in einer Werkzeugmaschine) kann aktuellen Herausforderungen, wie:

  • Realisierung von 3D-Freiformflächen, speziell an Komponenten aus schwerbearbeitbaren Werkstoffen
  • Flexible Bearbeitung von 3D-Freiformflächen („individuelle Implantate“)
  • Realisierung von Oberflächenstrukturen durch mikromechanische Bearbeitung  entsprochen werden.

Mit dem Bearbeitungssystem wurde die technische Ausstattung des Instituts für Materialwirtschaft und Werkstoff-technologie der FSU Jena wesentlich verbessert.

Projektförderung: 244.333,18 €         
Gesamtinvestition: 244.333,18 €